Paartherapie Lübeck
"So viel Liebe wie Du brauchst"
(Harville Hendrix und Helen LaKelly Hunt)
Paartherapie und Paarberatung mit Ego-States und inneren Anteilen:
Was tun, wenn Deine Beziehung weder heilt noch endet?
Als Paar eine blockierte oder toxische Beziehung wiederbeleben
Beschützende Anteile kennenlernen
Wie wir alle wissen, gibt es Beziehungen, die nicht enden, aber sich auch nicht weiterentwickeln. Sie bleiben in einem prekären Gleichgewicht aus Distanzen, Annäherungen, Versprechen und wiederholten Illusionen. Manchmal zehren diese Beziehungen an uns, doch wir schaffen es nicht, sie loszulassen. Beziehungen, die von solchen polarisierten sich gegenseitig triggernden Anteilen blockiert sind, zeigen also immer wieder dieselben Rollen und Verhaltensmuster – um endlich, und das dürfen wir nicht vergessen, Sicherheit zu finden.
Andere Beziehungen gehen scheinbar stabil weiter, jedoch ohne echte Intimität, Wachstum oder authentischen Kontakt. In der Paartherapie in meiner Praxis in Lübeck verstehe ich solche blockierten Beziehungen als das Ergebnis polarisierter Teile. Jedes Mal, wenn sich ein Teil bewegt, aktiviert oder triggert er automatisch den komplementären Teil im anderen – wie in einem Spiegelspiel oder einem geschlossenen Kreislauf.
In solchen Beziehungen bleiben wir, selbst wenn ein Anteil in uns gehen will, denn ein anderer Anteil in uns hält fest. So entsteht das klassische emotionale Hin und Her einer on-off Beziehung. Ein Anteil will schließen, um uns vor dem Schmerz der Beziehung zu schützen; ein anderer, ebenfalls schützend, hält uns dort – in der Hoffnung, endlich die Erfüllung eines tiefen, seit jeher frustrierten Bedürfnisses zu bekommen.
Diese Dynamiken wiederholen sich in typischen Trigger-Mustern oder Polarisierungen: zwischen einem anklagenden und einem sich verteidigenden Teil; zwischen einem Teil, der aus Schuldgefühl bleibt, und einem, der aus Bedürftigkeit bleibt; zwischen einem idealisierenden und einem entwertenden Teil. Diese Muster erzeugen eine innere Schleife, die beide Partner aneinander fesselt – oft entsteht dadurch eine tiefe, aber dysfunktionale Bindung, gerade weil sich verletzte Anteile suchen.
Jede Geste, jedes Wort wird zur automatischen Verteidigungs- oder Angriffsreaktion. Und selbst wenn einmal Ruhe einkehrt, ist sie fragil, denn unter der Oberfläche bleiben die Teile in Alarmbereitschaft. Es ist, als ob zwei Wächter ständig patrouillieren an der emotionalen Grenze patrouillierten, aus Angst dass sonst etwas Gefährliches geschehen könnte.
Zum Beispiel fragen wir uns, wie wir von Momenten der Verbundenheit zu sehr heftigen und scheinbar unbegreiflichen Konflikten kommen können. Oder warum wir, obwohl wir in einer Beziehung sein wollen, zugleich starkes Verlangen nach Autonomie haben. In all diesen Fällen hilft es, die scheinbaren inneren Widersprüche unseren eigenen unterschiedlichen Anteilen oder Ego-States (Ich-Zuständen) mit ihren Rollen und Zielen zuzuordnen: Das reduziert unmittelbar emotionales Unbehagen und verleiht etwas scheinbar Unverständlichem einen Sinn.

Gemeinsame Momente, bewusste Wahrnehmung und offener Dialog können neue Wege zur gemeinsamen Entfaltung werden - z.B. bei Konflikten und wenn Verzeihen schwer fällt.
Teufelskreise und eskalierende Konflikte
In der Paartherapie ist ein erster wichtiger Schritt daher die Erkenntnis: eine Emotion ist nie meine ganze Person, sondern nur ein Teil von mir. Diese Erkenntnis reicht manchmal schon bei einem Partner aus, um eine Beziehung wiederzubeleben; manchmal aber auch nicht. Es gibt Partnerschaften, in denen die Polarisierungen so rigide und so eng mit der jeweiligen Biographie verwoben sind, dass Bewegung nur möglich ist, wenn beide Personen einen Bewusstseinsprozess durchlaufen.
Das bedeutet auch nicht immer, zusammenzubleiben. Manchmal verläuft Heilung auch über das Loslassen. Das kann heißen, den Anteilen beider Personen zu erlauben, Sicherheit zunächst in sich selbst zu finden – bevor sie diese mit dem Partner oder anderswo wieder aufbauen können. Manchmal sind zwei Partner gar nicht bereit einander offen zu begegnen. Wenn ich zwei hochaktivierte getriggerte Systeme ohne ausreichende Selbstführung in denselben Raum bringe, erhöhe ich das Risiko der Retraumatisierung eines oder beider Personen. Denn ich schaffe einen Kontext, in dem sich die Schutzteile „gezwungen“ fühlen, ihren Job noch intensiver zu machen – hier wäre Paartherapie verfrüht und es braucht zunächst etwas anderes.
Denn sonst folgen nahezu zwangsläufig emotionale Eskalation, Angriffe und Gegenangriffe, Verschluss, Schweigen oder Sticheleien – oder nur scheinbare oberflächliche Kooperation bei innerem „Freeze“. Vor allem kann etwas sehr Gefährliches passieren: dass die exilierten, verdrängten und verbannten inneren Anteile „in den Keller“ zurückkehren, weil sie bestätigt bekommen, dass es in Beziehungen nicht sicher ist, sich zu zeigen. Wenn eine Paarsitzung zur Arena, zum Gericht oder Verhör wird, finden die verletzlichsten Teile erneut keinen sicheren Raum – bevor das passiert, breche ich die Sitzung ab.
Es kann nötig sein, zunächst individuell mit beiden zu arbeiten, wenn die Anteile der Partner zu polarisiert oder verletzt sind. Es braucht innere Sicherheitsbedingungen, um eine wirklich transformierende Beziehungsarbeit zu ermöglichen. Praktisch heißt das: Zuerst helfe ich jedem Partner, besser zu erkennen, wer innen spricht – welcher Anteil –, das bewusste Selbst von den Anteilen unterscheiden zu lernen, neugierig und mitfühlend zu beobachten, die physiologische Aktivierung zu regulieren und vor allem innere Zustände zu erreichen, die stärker vom bewussten Selbst geführt sind. Wir suchen also zunächst individuell nach den wichtigen Selbst-Qualitäten: Ruhe, Klarheit, Neugier, Mitgefühl, Verbundenheit, Mut, Kreativität und Vertrauen.
Erst nach dieser Vorarbeit verändern sich Paarsitzungen oft grundlegend. „Du lässt mich so fühlen“ verändert zu „Ein Teil von mir aktiviert sich so, wenn das passiert“. Dabei geht es auch darum die Intensität zu regulieren und zu deeskalieren. Sehr oft ist Intensität die Folge eines Ineinandergreifens extremer Beschützeranteile – solcher, die in der Beziehung zu harten Strategien greifen, wie Angriff, Kritik, Verachtung, implizite Drohungen, strafendes Schweigen, extremer Rückzug, Erstarren. Paradox, denn in Wahrheit sind diese getriggerten Anteile verängstigt.
So ein extremer Beschützer des einen Partners kann für die verletzten Anteile des anderen zur direkten Bedrohung werden. Anders gesagt: Ohne es zu wissen, terrorisieren die Schutzanteile des einen die verdrängten, verbannten und exilierten Anteile des anderen – und umgekehrt. Darum wird die Paarbeziehung zu einem Ort mit sehr hohem emotionalen Belastungsniveau. Die fragilen, verletzlichen Anteile haben nämlich keine Hilfsmittel: Sie können nicht diskutieren, nicht verhandeln, nicht argumentieren. Sie werden sich überflutet, erniedrigt, verlassen, ausgelöscht fühlen, weshalb dann mit noch mehr Schutzreaktion geantwortet wird. Auf diesem Weg geraten Paare in einen Teufelskreis.
In drei Schritten raus aus der Eskalationsspirale
Gottman, der einen der anerkanntesten und wissenschaftlich validierten Ansätze zur Verbesserung von Beziehungen entwickelt hat, macht hier einen wichtigen Punkt: wichtiger als die Verbesserung von punktuellem emotionalen Schmerz oder die Milderung der Intensität von Konflikten sagt etwas über den Erfolg einer Paartherapie aus, sondern vielmehr, wie lange das Paar braucht, um wieder zu einer nicht-konflikthaften Kommunikation zurückzukehren und nicht mehr nachtragend zu sein. Das heißt: Entscheidend ist nicht die Abwesenheit von Konflikt, sondern die Fähigkeit zu verzeihen und von einer Verletzung loszulassen.
Für die ökologie der inneren Anteile bedeutet das: Entscheidend ist nicht, wie viele Schutzanteile aktiviert werden, sondern wie schnell das bewusste Selbst es schafft, wieder die Führung im System zu übernehmen. Es gilt also die emotionale Resilienz der Partner zu stärken, d.h. unsere innere Ruhe, Klarheit, Neugier, Mitgefühl, Verbundenheit, Mut, Kreativität und Vertrauen.
In der Paartherapie arbeite ich deshalb mit dem Ziel, aktiviert und getriggert sein zu können, ohne sich gegenseitig zu zerstören. Mit dem Ziel, zueinander zurückkehren zu können. Aber die eigentliche Frage ist: Was kann ich tun, wenn meine Beziehung schwierig wird? Wie nutze ich das Wissen über meine inneren Anteile, wenn in mir etwas getriggert ist, wenn wir streiten, wenn ich mich verschließe, wenn ich mich angegriffen, übersehen, abgelehnt fühle?
Nach dem Gesagten ist die wichtigste Fähigkeit: immer schneller zu erkennen, wer in mir gerade die Führung übernommen hat – in Konflikten spricht fast immer ein Anteil von uns und nicht das bewusste Selbst. Dann findet kein Dialog statt, sondern eine harte Verhandlung zwischen beschützenden Anteilen. Drei Hinweise können helfen, um eine kleine, aber bedeutende Verschiebung der Perspektive zu beginnen:
Erstens: Hör auf zu fragen, wer recht hat, und frage stattdessen: Wer ist in mir getriggert? Welcher Anteil von mir spricht gerade? Ist es ein angreifenderAnteil? Ein verteidigender Anteil? Ein kontrollierender? Einer, der sich zurückzieht? Ein Anteil, der sich rechtfertigen, überzeugen will?
Das ist eine enorme Veränderung, denn man geht von „Ich bin so“ zu „Ein Teil von mir tut das, wenn er sich bedroht fühlt“. Dieser Unterschied ist bereits Heilung.
Zweitens: Wirf den Exilierten und Verbannten Anteil nicht mitten in den Krieg. Das verändert Konflikte grundlegend. Wenn wir getriggert sind, holen wir den verletzlichsten Anteil oft im unsichersten Moment hervor. Sätze wie „Du liebst mich nicht genug“, „Du kümmerst dich nicht“, „Du machst mich unsichtbar“, „Ich bin nicht wichtig“, „Ich fühle mich allein und verlassen“ kommen von den verletzlichsten Anteilen und können den anderen Partner schlicht nicht erreichen, wenn er oder sie im Schutzmodus ist. Genau so gut könnte ich versuchen mit jemandem zu sprechen, während der Feueralarm heult.
Drittens: ein „Zauberspruch“: „Warte, ich werde gerade getriggert“. Viele Menschen fürchten, dass Anhalten heißt: „Ich lasse mir alles gefallen“. Aber das Gegenteil ist der Fall. Anhalten ist manchmal ein Akt der Stärke. Der Satz ist simpel, bewirkt aber enorm viel: Er verhindert Eskalation, unterbricht die Beschützer-Beschützer-Spirale und schützt die verletzlichsten Anteile vor neuen Verletzungen. Vor allem vermittelt der Zauberspruch – und das kann man auch aussprechen üben: „Ich lasse dich nicht im Stich. Ich versuche nur, nicht alles zu zerstören.“
In diesem Bewusstsein können wir verstehen lernen, dass sich in Beziehungen immer sich zwei innere Welten aus Anteilen begegnen. Und sie suchen auf ihre je eigene Weise Sicherheit und Verbindung. Viele Konflikte entstehen nicht aus Mangel an Liebe, sondern aus dem Aufeinandertreffen von Schutzstrategien und Notfallprogrammen, die die Verletzlichkeit des anderen reaktivieren. Wenn wir diese Dynamiken kennen, werden Konflikte seltener zum Schlagabtausch und häufiger zu Gelegenheiten einander an unseren sensibelsten Punkten besser kennen zu lernen und gemeinsam zu wachsen.
Toxische oder blockierte Beziehungen verändern oder vermeiden
Stellt euch nun vor, das Essen in dieser Geschichte sei die Liebe – und die Kinder seien die verschiedenen Anteile in Eurem Inneren. Wenn ihr euch mit dem erstgenannten, liebenden Eltern und deren magischer Küche identifiziert, werden eure Anteile – ganz einfach, weil sie zu Euch gehören – nicht von falschen und toxischen Versprechen, wie denjenigen des Süßigkeitenmannes angezogen. Wenn ihr einen emotional gut genährten Partner findet, sind eure Anteile nicht so abhängig, fordernd, überbeschützend oder leicht verletzbar. Sie erzeugen keine endlosen Dramen oder lassen euch Missbrauch tolerieren. Im Gegenteil: Jeder Anteil wird euren Partner auf unterschiedliche Weise lieben und eure Intimität bereichern – denn sie wissen, dass, selbst wenn der Partner sie verletzen sollte, seid ihr selbst immer für sie da.
Wenn ihr jedoch wie viele Menschen seid, habt ihr von Eltern, Gleichaltrigen und Anderen gelernt, einige eurer Anteile zu verdrängen, zu ignorieren, zu verbannen. Daher sind die verschlossenen Zimmer in eurer Psyche voller innerer Kinder, die hungrig nach Liebe und verletzlich sind. Weil sie so wenig von euch bekommen, sind sie besessen davon, jemanden zu finden, der sie endlich retten kann. Und aus Verzweiflung machen sie euch blind für die toxischen Verhaltensweisen dieser Person. Wenn wir diese Geschichte hören, fragen wir uns vielleicht: Spüre ich meine magische Küche noch? Oder streifen meine Anteile schon lange hungrig durch die Welt, auf der Suche nach etwas, das sie endlich erfüllt und glücklich macht?
Die magische Küche der Liebe und des Selbstmitgefühls wiederzufinden heißt nicht, andere nicht mehr zu brauchen, sondern sich zu erinnern, dass in uns eine unerschöpfliche Quelle von Liebe, Ruhe und Präsenz existiert, die nicht davon abhängt, was wir bekommen oder leisten, sondern davon, was wir sind. Wenn wir wieder mit diesem sicheren inneren Ort in Kontakt kommen, müssen unsere Anteile nicht mehr den Speisen anderer hinterherlaufen, sondern können sich entspannen, vertrauen und sich einer neuen Art der bewussten Beziehung öffnen.
Willkommen und vielen Dank für Dein Vertrauen!
Mich bewegt die lebendige Begegnung mit jedesmal einzigartigen Menschen – eine große Bereicherung, der ich professionell in therapeutischer Praxis und im Coaching in Lübeck nachgehe. Menschen, die zu mir kommen, wollen in gegenseitigem Vertrauen und Respekt Probleme bewältigen. Dafür entwickeln wir in den Sitzungen eine gegenseitige Offenheit, die es manchmal sogar humorvoll leicht macht, zu sagen und zu spüren, was genau zu Meinem Problem dazu gehört. Eine Klarheit, die schon fast eine Lösung sein kann.
Ob in Beziehung, Ehe, Familie, Freundschaft, Beruf oder Ausbildung und Schule. Für jede und jeden gibt es Wege zu sanfter Selbstbestimmung und zur Erfüllung durch Lebensmut und Zuversicht. Lerne Dich in Deinem Leben zu verwurzeln: Sich selbst wertschätzen, zu erkunden und zu entwickeln eröffnet neue Zukünfte und Beziehungen sowie ein achtsameres Zusammensein im Hier und Jetzt.
Willkommen und vielen Dank für Dein Vertrauen!
Mich bewegt die lebendige Begegnung mit jedesmal einzigartigen Menschen – eine große Bereicherung, der ich professionell in therapeutischer Praxis und im Coaching in Lübeck nachgehe. Menschen, die zu mir kommen, wollen in gegenseitigem Vertrauen und Respekt Probleme bewältigen. Dafür entwickeln wir in den Sitzungen eine gegenseitige Offenheit, die es manchmal sogar humorvoll leicht macht, zu sagen und zu spüren, um was es eigentlich geht. Eine Klarheit, die schon fast eine Lösung sein kann.
Ob in Beziehung, Ehe, Familie, Freundschaft, Beruf oder Ausbildung und Schule. Für jede und jeden gibt es Wege zu sanfter, resilienter Selbstbestimmung und zur Erfüllung durch Lebensmut und Zuversicht. Lerne Dich zu verwurzeln, um im Lebensfluss zu navigieren: Sich selbst wertschätzen, zu erkunden und zu entwickeln eröffnet neue Zukünfte und Beziehungen sowie ein achtsameres Zusammensein im Hier und Jetzt.
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Paartherapie im DAO-Haus in Lübeck und online
Das kostenlose Erstgespräch ist ein fester kurzer Telefontermin – Ihr könnt auch jederzeit ohne Termin anrufen. Bitte achtet auch darauf, ob Ihr einen Vor-Ort oder Online-Termin auswählt. Die Buchung über den Kalender führt zu jameda.de – bequem und datensicher statt mit langen Wartezeiten.
Gepostet auf Google Anke Eisenblätter13. Juli, 2025Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Dr. Gregor Schmieg ist ein aufmerksamer Zuhörer und ein wirklich guter Therapeut! Ich habe nicht viel Termine gebraucht, um meine Themen erfolgreich zu bearbeiten. Das war gut investiertes Geld, ich habe viel gelernt und bin sehr dankbar für diese Erfahrung!Gepostet auf Google Esther Greiffendorf14. Januar, 2021Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Die Online-Beratung ist sehr professionell. Gregor Schmieg hat mich empathisch, ruhig und auch humorvoll in meinem Konflikt begleitet und mir hilfreiche Tipps mit auf den weiteren Weg gegeben. Vielen herzlichen Dank, E.GreiffendorfGepostet auf Google L. Schmidt14. Januar, 2021Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Lieber Gregor, vielen herzlichen Dank für die Supervisionssitzung bei dir. Sie hat mir geholfen viel kompetenter „weiter zu helfen.“ Ich freue mich dass du mir mit deiner Erfahrung zur Seite stehen kannst. Ich empfehle dich hiermit herzlichst weiter an jeden, der ein einfühlsames Gespräch und eine kompetente Unterstützung benötigt. Dankeschön 🌷Gepostet auf Google Karin Fabian25. November, 2020Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Herr Schmieg hat mir sehr gut und einfühlsam zugehört. Die Sitzung verlief ohne zeitlichem Druck , das empfand ich als besonders angenehm . Die anschließende Hypnosesitzung war eine gute Methode zur( ersten) Problemlösung .Gepostet auf Google Sebastian Engels25. November, 2020Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Hier wird einem einfühlsam und sehr kompetent geholfen! Vielen Dank für die vielen klärenden Gespräche und tiefgehenden Hypnoseerfahrungen!
Häufig gestellte Fragen zur Paartherapie
Die Praxis befindet sich leicht erreichbar in Lübeck. Es gibt eine Bushaltestelle vor Ort und kostenfreie Parkplätze am Gebäude:
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Termine können telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular oder den online Kalender vereinbart werden. Sie erreichen mich unter:
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Ich freue mich, Dir oder Euch weiterzuhelfen und auf einem neuen Weg zu begleiten.
Paartherapie ist eine professionelle, sehr individuelle und einfühlsame Behandlung von emotionalen Belastungen in Paarbeziehungen. Sie kann helfen, koknkrete Probleme und Konflikte respekt- und liebevoll zu lösen und sich wieder anzunähern. Auch hilft Paartherapie tief verwurzelte Muster des Fühlens und Verhaltens zu verstehen, neue Bewältigungswege zu entwickeln und das persönliche Wohlbefinden des Paares zu steigern. Lies auf meiner Seite weiter, um mehr darüber zu erfahren.
In meiner Praxis kommen verschiedene Therapieansätze zum Einsatz. Die Basis ist das Emotionsfokussierte therapeutische Gespräch. Darüberhinaus kombiniere ich gestalttherapeutische Methoden, um im Hier und Jetzt zu bleiben, mit hypnosystemischen Methoden aus der Ego-State Arbeit, um alte Fühl-Denk-Verhaltensmuster aus den Herkunftsfamilien zu verändern. Dabei erkläre ich immer worum es geht und biete Übungen an auch für Zuhause – welches Angebot für Euch passt, könnt ihr mir offen rückmelden.
Eine Paartherapie ist für alle geeignet, die in der Partnerschaft unter psychischen Belastungen wie Angst, Stress, Depression oder Lebenskrisen leiden - besonders, wenn die Belastung akut ist und die Konflikte sehr verletzend. Paartherapie bietet aber auch Unterstützung bei Entwicklungsprozessen und Veränderungen der Partnerschaft, wie Eltern werden oder sein, Altern, Trauer oder beruflicher Veränderung und vieles mehr.
Die Dauer der Paartherapie variiert je nach individuellen Bedürfnissen und Zielen des Paares. Manche konkrete Anliegen lassen sich in wenigen Sitzungen bearbeiten, andere Entwicklungsprozesse benötigen eine längere Begleitung. Am Ende des Erstgesprächs gebe ich Euch dazu eine professionelle Einschätzung.
Eine Sitzung dauert 90 Minuten und kostet 180 Euro. Es kann nach der Sitzung bar oder mit Karte gezahlt werden.
Die Intervalle zwischen den Sitzungen betragen in akuten Phasen 2-4 Wochen und in stabileren Phasen 4-8 Wochen je nach Veränderungswunsch und individuellen Bedürfnissen des Paares.








